Der Frauenmörder

Ein Serienmörder scheint umzugehen im Berlin der Zwanzigerjahre. Reihenweise verschwinden Frauen, alle eben in Berlin angekommen, alle jung, alleinstehen und nicht gänzlich unvermögend.

Übereinstimmend berichten die jeweiligen Vermieterinnen von einem geheimnisvollen Bräutigam, der die Damen abgeholt hat, im ihnen das zukünftige Eigenheim zu zeigen.

Danach hat sie niemand mehr gesehen und auch als Leichen tauche sie nicht wieder auf. Nur ihre Habseligkeiten bleiben zurück.

Die Bevölkerung, angeheizt durch die Zeitungen, ist verunsichert. Ein schnelle Erfolg der Berliner Polizei muss her.

Diese beauftragt den Privatermittler Kruse, einen Mann für schwierige Fälle, mit der Aufklärung des Verbrechens.

Seine Ermittlungen ergeben, dass die Frauen allesamt demselben Mann aufgesessen sein müssen, geködert über Heiratsannoncen, ihres Vermögens beraumt und letztendlich beseitigt.

Durch eine Trick wird der Täter, ein talentiert, aber leider bekannter Schriftsteller gefasst. Doch es bleibe Widersprüche. Wird Krause den wahren Mörder ermitteln können?

Hänsel und Gretel

Emil und die Detektive

Emil will seine Oma und seine Cousine in Berlin besuchen und so steht er aufgeregt mit Frau Tischbein, seiner Mutter, am Bahnhof. Ganz allein muss er fahren, denn Frau Tischbein muss ja schließlich Geld verdienen. Emil ist aufgeregt, tut aber lässig. Doch immer wieder greift er zur Innentasche seines Sonntagsanzugs. Denn dort stecken sage und schreibe 140 Mark! Die sind für seine Großmutter, die nur eine kleine Rente hat und das Geld sehr gut gebrauchen kann.

Schon geht die Fahrt los. Im Abteil unterhält sich Emil ganz ausgezeichnet mit Frau Jacob aus Groß-Grünau, mit einer asthmatischen Dame und mit Herrn Grundeis, der einen steifen Hut trägt.

Emil denkt noch daran unbedingt am Bahnhof Friedrichstraße auszusteigen, wie es ihm seine Mutter gesagt hat, doch nach einiger Zeigt schläft er bei der ständigen Ruckelei des Zuges ein. Als er aufwacht, sitzt er allein im Abteil und der Zug fährt grade in den Bahnhof Berlin Zoologischer Garten ein. So ein Glück. Noch nicht zu weit gefahren! Er greift ein weiteres Mal zu seinem Geldumschlag. Nichts. Weg! Gestohlen! Der Blick aus dem Fenster zeigt einen davoneilenden Mann mit steifem Hut – Herrn Grundeis! Der muss ihm das Geld gestohlen haben! Emil wird vollständig wach, packt sich seinen Koffer und den Blumenstrauß für Oma, steigt schon an diesem Bahnhof aus und beginnt im großen, unbekannten Berlin die aufregende Jagd nach dem Dieb, doch zum Glück ist er nicht lange alleine unterwegs…