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Familienstück 2016

Aladin und die Wunderlampe

Eine Inszenierung von Sara Hövelborn

  • 19 Aufführungen
  • 5679 Zuschauer
  • 45 Darsteller
  • Spieldauer: ca. 2 Stunden inkl. 20 Minuten Pause

Die Geschichte von Aladin und seiner wundersamen Lampe, in einer Fassung und Inszenierung von Sara Hövelborn, entführt in den Alten Orient, eine Welt voller märchenhafter Gestalten und Geheimnisse. Aladin, der Sohn eines armen, aber ehrlichen Schneiders, wächst nach dem Tod seiner Eltern in Bagdad als Waisenjunge auf. Gemeinsam mit seinem besten Freund, dem Äffchen Rami, hält er sich durch Betteln und kleine Diebstähle über Wasser. Der Sultan, der über das Reich herrscht, hat eine wunderschöne Tochter, die schon bald mit einem Prinzen vermählt werden soll. Dickköpfig und neugierig wie Prinzessin Yasmin ist, entschlüpft sie eines Tages aus dem Palast und trifft auf dem Markt mit Aladin zusammen. Die beiden verlieben sich auf den ersten Blick ineinander. Der Großwesir des Sultans, der Zauberer Jafar, hat jedoch auch ein Auge auf die Prinzessin geworfen und strebt schon seit Jahren nach der Macht des Sultans. Er kennt das Geheimnis von einer Zauberhöhle vor den Toren der Stadt, die nicht nur einen sagenhaften Schatz beherbergt, sondern in der auch eine Wunderlampe liegt, dessen Dschinn Wünsche erfüllt. Doch es kann nur ein Junge die Höhle öffnen, dessen reines Herz noch nicht durch die Gier nach Macht getrübt ist. Dieser Junge ist ausgerechnet Aladin und so spielt ihm Jafar den liebenden Onkel vor. Er verspricht Aladin einen wertvollen Schatz, mit dem er den Sultan von der Heirat mit Yasmin überzeugen könne, und lockt ihn so in die Wunderhöhle. Sobald Jafar die Lampe in den Händen hält, stößt er Aladin hinab in die Höhle und verschließt deren Eingang für immer. Vorher gelingt es dem flinken Rami jedoch, sich die Lampe zu schnappen und Aladin zu folgen. Eingesperrt in der Höhle staunen Aladin und Rami nicht schlecht, als ein quirliger Dschinn aus der Lampe kommt. So können die drei nicht nur aus der Höhle entkommen, der Dschinn erfüllt auch Aladins Wunsch ein Prinz zu sein. Als Prinz Ali Adin tritt er vor den Sultan, um ihn um die Hand der Prinzessin zu bitten und erobert schließlich Yasmins Herz, als sie in ihm auch den Straßenjungen Aladin erkennt. Alle sind glücklich, bis auf Jafar. Mit seinem treuen Gehilfen Yago heckt er bereits seinen nächsten Plan aus. Er nutzt einen unbeobachteten Moment, um Yasmin als kauziger Lampenhändler Aladins Wunderlampe abzuschwatzen. Mit der Macht des Dschinns reißt Jafar die Herrschaft an sich und will Yasmin zu einer Heirat mit ihm zwingen.

Wenn Sie wissen möchten wie die Geschichte ausgeht, dann laden wir Sie herzlich ein die Inszenierung unseres Kinderstückes 2016 zu besuchen.

Impressionen aus Aladin und die Wunderlampe
Die Darsteller

Chronik